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Was tun im Sommer?

Die Stadt Innsbruck bietet mit ihrem alpin-urbanen Lebensraum viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Von gemütlich bis sportlich findet sich für alle Frischluftbegeisterten ein reiches Betätigungsfeld. Ein paar Tipps für einen abwechslungsreichen Sommer in und um Innsbruck sollen Appetit machen und dazu anregen, Neues auszuprobieren. (RK)

Das kühle Nass

Wenn das Wetter schön ist und die Temperaturen steigen, sind Innsbrucks Schwimmanlagen wahrhafte Anziehungsmagneten. Sowohl das Freibad Tivoli wie auch der Baggersee Rossau bieten viel kühles Nass und ausreichend Liegeplätze zum Verweilen und Entspannen mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Und beide warten zudem noch mit attraktiven Angeboten auf. Die Öffnungszeiten des Tivoli-Bades sind jeweils Montag bis Sonntag von 08.00 bis 19.00 Uhr. Der Baggersee hat dieselben Öffnungszeiten, schließt aber eine Stunde früher, also um 18.00 Uhr. Alle weiteren Informationen unter: www.ikb.at/privat/baeder

Picknick in der Stadt

In Innsbruck laden zahlreiche Orte und Plätze abseits des städtischen Trubels zum Entspannen und Rasten ein. Dafür muss man nicht in die höher gelegenen Stadtbereiche ausweichen oder sich in die städtische Peripherie begeben. Parks mit Liegewiesen und ausgedehnte Promenaden an Inn und Sill versprechen Ruhe und Beschaulichkeit im Schatten großer Bäume. Besonders beliebt ist der Rapoldipark mit seinem künstlich angelegten Teich und seinen großen Flächen, die zu einem Picknick regelrecht ermuntern. Aber auch Hofgarten, Waltherpark sowie weitere kleinere Grünflächen bieten ein reizvolles Ambiente. Achtung: Nicht überall ist der Konsum alkoholischer Getränke erlaubt. Welche Alkoholverbotszonen es gibt, findet man auf der städtischen Website unter: www.innsbruck.gv.at Alkoholverbot.

Rad einmal anders

Mit einem Mountainbike die Berge zu erklimmen, zählt zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der InnsbruckerInnen. Das „Downhillen“, also das Runterfahren vom Berg, wird dabei immer beliebter. Diesem Trend wurde Rechnung getragen, indem zahlreiche Trails eingerichtet wurden, die nun auf fahrfreudige BikerInnen warten. Neben anspruchsvollen und spektakulären Downhillstrecken, wie dem „Nordketten-Singletrail“ von der Seegrube talwärts, bietet der „Bikepark Innsbruck Muttereralm Park“ neben schwierigen Kursen auch Strecken für Familien und AnfängerInnen. Ein eigenes Übungsgelände und ein Kidspark laden kleine und große BikeanfängerInnen überdies zum Üben ein. Details unter: www.bikepark-innsbruck.com/info

Wer mehr an Fahrvergnügen mit BMX-Rädern interessiert ist, für den ist im Osten der Stadt, nahe dem Baggersee, der „Dirtpark Innsbruck“ die richtige Adresse. Der gemeinnützige Verein „Ride in pleasure BMX Innsbruck“ hat diese Anlage erbaut und hält sie mit freiwilligen HelferInnen instand. Nichtvereinsmitglieder können den Parcours gegen eine Gebühr nutzen. Mithilfe bei der Erhaltung ist aber erwünscht, wie es auch sonst noch einige Regeln zu beachten gibt. Mehr unter: www.facebook.com/rip.bmxibk/

Sport in und um Innsbruck

Radfahren, Laufen und Wandern sind zahlenmäßig die beliebtesten Sportarten der InnsbruckerInnen. Eine neue Web-Anwendung, entwickelt von mehreren Ämtern des Stadtmagistrates, ermöglicht seit Kurzem allen Interessierten einen schnellen und einfachen Informationszugang zu diesen Freizeitmöglichkeiten. Auch die Veranstaltungsreihe „Bewegt im Park“ wurde in diese Anwendung integriert. Bis zum 14. September dienen die öffentlichen Parks und Anlagen der Innsbrucker Bevölkerung als erweiterte Bewegungs- und Sporträume. Von Yoga und Slackline über Ultimate Frisbee bis hin zu Mountainbikekursen steht ein niederschwelliges Sportangebot von 22 kostenlosen Kursen ohne vorzeitige Anmeldung zur Verfügung. Mehr dazu: www.innsbruck.gv.at/bewegt

Mehr Freizeittipps finden sich unter: blog.innsbruck.info/